Special Alpine A110

Style Check: Das sagt DRIVESTYLE ONLINE

„Merci, Chérie!“

Wer das Fahrerherz auf dem rechten Fleck trägt, muss sie einfach lieben. Weil die Alpine den Mythos vergangener Tage so zwanglos und unverklärt in die Gegenwart transferiert, dass der Begriff Retro in diesem Zusammenhang geradezu herabwürdigend klingt. Weil sie aufzeigt, was der Begriff „Leistungsgewicht“ als wahrer Grundwert von Dynamik, Fahrmechanik bedeutet. Und weil sie mit ihrem Mittelmotorkonzept das Autofahren auf hinreißende Art als Selbstzweck gestaltet und ihre Gestalt nicht nachempfunden erscheint, sondern natürlich gewachsen wie nach den Gesetzen der Evolution.

Solche Autos entstehen nicht aus reinem Marketingkalkül. Sondern aus Leidenschaft.

Modell Check: So urteilen die TESTPROFIS

Lederwaren und hübsche Accessoires für Damen und Herren

Für Alpine Junkies: die neue "Elegance Kollektion"

Freunde und Besitzer der französischen Sportlerin Alpine A110 können sich dank der neuen "Elégance Kollektion" im Stil der Marke einkleiden und ausstatten. Highlight der Kollektion für Damen un Herren ist eine "hochwertige Alpine-Lederjacke aus vollnarbigem, weichem Nappaleder" mit Kontrastfarben-Innenfutter und geprägten Markenlogos. Ebenfalls Alpine-"gebrandet": ein Seidentuch im Designstil der SERAC-Felge, Handschuhe in Leder und Seide, eine Nappaleder-Gepäckkollektion mit Wochenendtasche sowie Schuh- und Kulturbeutel.

Den letzten Schliff, sofern gewünscht, geben Accessoires wie Herrenportemonnaie und Damen-All-in-One, Gürtel, Manschettenknöpfe, Regenschirm oder Schlüsselanhänger.

www.alpinecars.com

store.alpinecars.com

Sie macht einfach Freude: die Alpine A110S mit S-Zuschlag

S? Klasse!

Unser euphorischer Jubelruf „Yeah, mehr davon!“ über die herzerfrischend puristische Alpine A110 ist noch nicht verhallt, da kommt Nachschlag in Gestalt der S-Version. Kennzeichen: plus 40 und damit 292 PS, nachgespanntes Chassis und ein etwas kräftiger aufgeblasener Motor mit leicht erhöhter Drehzahlfreiheit. Die A110S setze einen drauf, schwärmt auto motor und sport, würze „die Beschleunigung obenraus nach, geht in Kurven bei Bedarf energischer ran, bremst härter, fährt neutraler und effizienter“.
Wir interpretieren heute einmal etwas freier und fassen zusammen: „S wie saugeil“.

Auto Bild lobt ebenfalls das feinnervige Verhalten der bildschönen Leichtbau-Französin, ihre präzise Lenkung, eine nahezu perfekte Gewichtsverteilung und die „Rennauto-Gene“ – Letztere hätten nicht einmal Konkurrenten vom Schlage eines Porsche Cayman oder eines BMW Z4 M40i. Mon dieu!

Die Alpine ist und bleibt eine Französin zum Verlieben: Update 25.07.2019

Stimmungs-Kanone

Die Testcrew von auto motor und sport hat sich „verliebt, Hals über Kopf!“ In die Einfachheit eines Autos, dessen Grundprinzip der aktuellen Sportwagenentwicklung komplett zuwiderlaufe und genau deswegen „so wunderbar“ sei: niedriges Gewicht, Mittelmotor mit Hinterradantrieb, „Schlawiner-Handling“ und eine „Prise Alltagskompetenz“. „Wieselflink, wunderbar leichtfüssig, für kurvige Gebirgssstraßen maßgeschneidert“, schwärmt auch der österreichische ÖAMTC. Man steige „nur ungern aus der blauen Flunder wieder aus“, weil sie passt „wie ein Handschuh“.

Im einem von auto motor und sport initiierten Wettstreit gegen gegen den Markengefährten Mégane R.S. liegt dieser „in Sachen Preis-Leistung und Alltagsnutzen natürlich klar vorn. Aber die größere Begehrlichkeit entfacht dann doch Alpine, seine schöne Schwester. Die Süddeutsche stellt diese gegen einen ebenfalls sehr charismatisches Markenprodukt, den Alfa Romeo C aus Italien – und kommt zu dem Schluss, dass es diese beiden Sportwagen „eigentlich gar nicht mehr geben dürfte“, aber genau das in Reinkultur offerieren, „was bei anderen nur noch ein hohler Werbeslogan ist: den Spaß am Fahren“.

In einem Vergleichstest der Auto Zeitung gegen Porsche 718 Cayman und Jaguar F-Type macht zwar der perfekt ausbalancierte Porsche das Rennen, dennoch: Die zweitplatzierte Alpine sei „ein großer Wurf in Sachen Dynamik, Fahrwerk und Antrieb, ein Stimmungsaufheller par excellence“. Mehr will sie wohl auch gar nicht.

auto motor und sport

„Klein, leicht, schnell“

Das Gesamtkonzept kommt an bei auto motor und sport. Von der Lenkung wünscht sich der Tester mehr Feedback, „aber am Fahrwerk willst du eigentlich nichts ändern.“

https://www.auto-motor-und-sport.de/

Auto Bild

Flauschige Flunder

252 Turbo-PS aus 1,8 Litern Hubraum an sich sind ja in der sportlichen Oberliga, rein numerisch, nicht der Oberburner. Sie werden es aber, wenn sie wie bei der Alpine auf zarte 1100 Kilo Gewicht treffen. Da „schnippst“ einen die französische Grazie in 4,5 Sekunden auf 100 und „während eines Wimpernschlags“ von 80 auf 120 km/h, „federleicht“ schwinge sie von zudem Kurve zu Kurve. Dazu ein nicht unbedingt zu erwartendes Lob: Das Leichtbaukonzept sorgt nämlich auch dafür, dass die Federung keiner allzu straffen Auslegung bedarf und ihrer Aufgabe „fast schon flauschig“ nachkommt.

http://www.autobild.de/

Auto Zeitung

„Gewicht raus, Spaß rein“

Die Auto Zeitung meint, der neuen Alpine A110 sei „ein richtig gutes Comeback gelungen“, die Französin sei „kompakt, leicht, wendig und komfortabel – „Gewicht raus, Spaß rein!“

http://www.autozeitung.de/

radical-mag

„Teilweise wunderschön“

Das Schweizer Automagazin schätzt über die Maßen, dass man es hier mit keinem „gnadenlosen Längsdynamiker für die Autobahn“ zu tun hat. Sondern mit einem puristischen „Spielzeug für Land- und Passtrassen“, noch dazu einem erstaunlich komfortablen. „Die ganz hohe Schule“ sei es, die da betrieben werde.

http://radical-mag.com/

Spiegel

„Lange nicht mehr so viel Spaß gehabt“

Mit seinem unkonventionellen Auto habe Alpine „einen Nerv getroffen“, resümiert der Spiegel-Tester und zitiert einen Kollegen, der ebenfalls „lange nicht mehr so viel Spaß gehabt“ hatte. „Wie spielerisch und flüssig“ sich die Alpine dirigieren lässt, mache „viel mehr Freude als nur brutaler Vorwärtstrieb.“ Und der relative Komfort, der den Insassen das „bei Fahrzeugen dieser Couleur verbreitete Sitzhoppeln“ erspare, findet auch hier lobend Erwähnung.

http://www.spiegel.de/

ADAC

„Porsche-Killer aus Frankreich“

Auch der ADAC lässt sich von der Art becircen, wie die A110 „leicht, locker und gut ausbalanciert“ durch die Kurven tänzelt und empfängt den Szeneneuling in der Sportwagenwelt im offenen Armen – „Très bien“ insgesamt und „bienvenue“ im Kreis der Sportwagen.

https://www.adac.de/

Süddeutsche

„Es ist ein Vergnügen“

Auch die Süddeutsche hat der Verkostung französischer Fahrfreude ausführlich zugesprochen und im Abgang ein „sehniges“ Auto geschmeckt, „das sich nach Herzenslust um Ecken prügeln, aber auch herrlich schaltfaul“ bewegen lässt – und als „entspannter Cruiser“ ebenso funktioniert wie als „furchtloser Quertreiber.“

http://www.sueddeutsche.de/

FAZ

„Paffwaff, Klonk-Wumm, Knuffmuffdunk“

In ihrem Kern sei die Alpine „die gegenständliche Form der menschlichen Sehnsucht nach der Liebe durch eine Maschine“, gräbt FAZ-Automann Wolfgang Peters in den Tiefen der Autopsychologie nach den Wurzeln einer Leidenschaft, die diese zauberhafte Französin bei vielen Vertretern der Gattung Homo automobilis auslöst – „und nicht nach risikofreiem Transport.“

http://www.faz.net/