Special Jaguar I-Pace

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Style Check: Das sagt DRIVESTYLE ONLINE

Electro Cat

"Quite exciting", Jaguar. Der I-Pace hat das Zeug, selbst bei ausgewiesenen E-Skeptikern das Verbrennerfeuer auf kleine Flamme herunterzufahren. Und das ganz ohne Tricks, ohne politisch korrekten Budenzauber oder Moral-Maskerade. Sondern auf die gleiche Weise, mit der uns besondere Autos seit jeher in ihren Bann schlagen. Mit Einzigartigkeit und Charakter, mit faszinierenden Formen und einem - in diesem Fall sprichwörtlich - mitreißenden Antrieb.

Der I-Pace hat ihn einfach: diesen Wundertüten-Effekt, der selbst altgediente Profis staunen (und innerlich jubilieren) lässt. Prädikat: ein Drivestyle-Objekt der Begierde - zum Quadrat!

Modell Check: So urteilen die TESTPROFIS

Dieser Jaguar ist eine echte Kampfansage an Tesla - und was für eine …

Die Katze lässt das Sausen nicht

„Leichtfüßig trotz 2,2 Tonnen Leergewicht“, lobt der ADAC. Das Fahrverhalten des britischen Edelstromers sei „beeindruckend“, die Fahrsicherheit „enorm“. „Solch eine Straßenlage kennt man sonst nur von Supersportwagen“. Der stolze Preis indes – knapp 80.000 Euro sind als Grundpreis aufgerufen – dürfte nicht nur den ADAC schmerzen.

"Nach nur vier Jahren
Entwicklung einen echten
Tesla-Gegner auf die
Räder gestellt"

Auch auto motor und sport fährt „elektrisiert durch Berlin“. Fazit des traktions- und spurtstarken Stadtrips: Spontanes Fernreisen geht „eben doch schon mit E-Autos, zumindest mit dem I-Pace“. Nach nur vier Jahren Entwicklungszeit habe Jaguar es geschafft, „einen echten Tesla-Model-X-Gegner auf den Markt zu bringen“. Auto Bild ordnet den Briten ähnlich ein: „Lange haben wir auf die europäischen Tesla-Gegner gewartet, der Jaguar ist der erste“. Der weckt trotz seines enormen Preises Begehrlichkeit („überzeugt auf ganzer Linie mit einem Haben-wollen-Gefühl“), auch Langstrecke sei „kein Thema mehr“. „Eine volle Ladung Fahrspaß“ sei ebenfalls geboten.

"Die Wahl des
passionierten Fahrers
ist der Jaguar"

motor1.com hat den erwähnten Direktvergleich mit dem amerikanischen Überflieger in die Praxis umgesetzt und den I-Pace gegen das Model X antreten lassen. „Die Wahl des passionierten Fahrers“, so das Fazit, sei der Jaguar. Der sehe besser aus und biete auch mehr Fahrspaß, sei allerdings „das schlechtere SUV“. Und wer siegt? Der alltagskompetentere Tesla.

Mit modernem Design, 400 PS und Allradantrieb habe der I-Pace sogar das Zeug, dem Tesla seinen Rang abzulaufen, reflektiert das Branchenmagazin Automobil Industrie seine Fahreindrücke. Durchwachsener fällt da schon das Resümee zu diversen „Laderlebnissen“ und zur Praxisreichweite aus.

"Unter dem Strich
eher Jäger als Beute"

Die Süddeutsche hat den elektrischen „Jag“ auf die deutschen Premium-Konkurrenten Mercedes EQC und Audi e-tron angesetzt. Der Brite sei „unter dem Strich eher Jäger als Beute“, bilanziert Autor Georg Kacher. Wenn man „in einem E-SUV zumindest ansatzweise die hurtigen Fahreigenschaften eines Verbrenners wiederfinden möchte, dann am ehesten in diesem“.

Jaguars I-Pace sei „der größere Dynamiker, Audis e-Tron der luxuriösere der beiden Tesla-Jäger“, findet auch das Manager Magazin. Langstreckentaugliche Tesla-Konkurrenten seien beide, wobei allerdings die aktuelle Ladeinfrastruktur in Deutschland den Reisekomfort noch dämpfe.

"Jetzt müsste es
nur noch genügend
Schnelltankstellen geben"

Beim Autoportal hey car überwiegen ebenfalls positive Aspekte. Der „ungebremster Fahrspaß“ hinge nur an der noch fehlenden Dichte des Schnellladenetzes und am Geld. Der I-Pace mache „als Elektroauto seine Sache gut“ und biete „mit realistischen 370 Kilometern eine annehmbare Reichweite“, zieht autoscout24 ein ähnliches Fazit. Bei passender Ladeinfrastruktur gelänge dann auch „das Stromtanken in einer vernünftigen Zeitspanne“.

Einser am Fließband gibts auch im Testzeugnis von auto-motor.at. Besonderen Anklang bei den österreichischen Kollegen finden „Design, die Ausstattung, der moderne Innenraum, die klimatisierten Sitze, das Platzangebot, die Fahrleistungen, die Fahreigenschaften, der Komfort und noch vieles mehr“. Jetzt müsste es nur noch genügend Schnelltankstellen geben …

Jaguar-typische "Eigenheiten
in Sachen Bedienung"

Das Handelsblatt beantwortet die Einstiegsfrage, wie sich der I-Pace den fahre, gleich selbst. „Klare Antwort: echt toll!“ Der Spaß beim Briten liege „in seinem Antritt, seiner Leichtfüßigkeit und dem tollen Handling“. Hauptkritikpunkt sei die Jaguar-typische „Eigenheit in Sachen Bedienung“.

Der Touring Club Schweiz schließlich reportiert lesbar begeistert: Dieser Jaguar habe „die Sprinteigenschaften eines Geparden“ und meistere „sowohl Autobahnstrecken als auch schneebedeckte Bergstraßen bravourös“.

Image Check: So wertet das PUBLIKUM

„Mit Abstand das beste Elektroauto“

„Auto des Jahres/Car of the Year“ 2019
Internationale Fachjournalisten-Jury

„Goldenes Lenkrad“ 2019
Expertenjury Auto Bild/Bild am Sonntag

„Klassiker der Zukunft“ 2019
Leserwahl Motor Klassik

„World Car oft the Year“ 2019
„World Car Design of the Year“ 2019
„World Green Car of the Year“ 2019

Internationale Fachjournalisten-Jury

„European Green Car of the Year“ 2019
Internationale Fachjournalisten-Jury

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