Special VW Golf GTI / Golf R

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und positioniert das Fahrzeug. Quasi die erste Anprobe, ob Erwartungen und Wirklichkeit zusammenpassen.

Der MODELL CHECK - resümiert und kommentiert Autotests ausgewählter Medien. Unterhaltsam, informativ und mit Link zur Quelle. Der STYLE CHECK - charakterisiert und positioniert das Fahrzeug. Quasi als erste Anprobe, ob Erwartungen und Wirklichkeit zusammenpassen. Der IMAGE CHECK - reflektiert die öffentliche Meinung. Foren und Communities, Auszeichnungen, Rankings und Blogs als Echo von Markt, Usern und Lesern.

Reflektiert 
die öffentliche Meinung: Auszeichnungen, Rankings, Foren, Communities und Blogs als Echo von Markt, Usern und Lesern.

Style Check - Das sagt DRIVESTYLE ONLINE

Golfsblut


Mit provozierender Ausgewogenheit brilliert der GTI als hochveranlagter Sportwagen im Kompaktformat und zugleich mit den sprichwörtlichen Golfqualitäten, die auch seine schwächer motorisierten Modellgefährten zu Abo-Testsiegern machen.GTI oder R oder sind nichts für Exzentriker, die den großen Auftritt lieben – sondern für Autofahrer, die zu gleichen Teilen vom Sportsgeist beflügelt und von der Vernunft gezügelt sind. Denn gemessen an dem, was sie draufhaben, sind GTI und R pures Understatement!

Modell Check - So urteilen die TESTPROFIS

Fahrbericht Golf GTI (Facelift 2017)

„Stiernackiger Vortrieb“

Um „magere“ 10 PS steige die Leistung des VW Golf GTI mit dem Facelift an, was wiederum bedeutet: Was bisher als „Performance“-Version lief, ist nun GTI-Serie. Ansonsten alles gut, wie gewohnt. Okay: eine Spur besser.

https://www.auto-motor-und-sport.de/

Vergleichstest: Golf GTI vs. BMW 125i, Mercedes A 250 und Volvo V40 T5

Freudenspender

Neider, bitte die Köpfe einziehen: Der Altmeister macht wieder einmal das Rennen. Warum, wissen wir mittlerweile auch: Die Mischung stimmt einfach. Mit seinem Universaltalent aus Agilität, Komfort, Alltagsnutzen und Preiswürdigkeit spendet der GTI nach wie vor die größte Freude.

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Vergleichstest: Golf GTI gegen Audi S1 und Subaru BRZ

„ … aber auch ein bisschen fad“

Der GTI bleibt sich treu, ist, was er ist: ein sportlich ausgereiftes Universal-Tool, leicht und locker auf Speed, allroundig bis zum Abwinken im Alltag. Der S1 macht mehr Party, der Subaru erweist sich einigermaßen überraschend als „beste Landstraßenmaschine“.

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Golf GTI Performance: das meint der ADAC

„Ausreichend für viel Fahrspaß“

Als Performance koste der GTI zwar 2.500 Euro mehr, allerdings relativiert sich dieser Aufschlag angesichts zusätzlicher Ausstattungsfeatures. Die Leistung sei „mehr als ausreichend für viel Fahrspaß“ und das Sportfahrwerk „hervorragend“ – auch, weil es den Komfort nicht vernachlässigt.

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GTI Performance gegen Hyundai i30 N, Peugeot 308 Gti, Focus ST, Leon Cupra und Skoda Octavia RS

Ganz knappes Ding

Die Zeiten des Golf GTI „als Benchmark im Segment der sportlichen Kompakten“ seien vorerst passé, ein Resümee, das in Ohren der siegverwöhnten GTI-Gemeinde nachhallen dürfte! Und wieder zeigt sich: Die Koreaner kommen, und zwar schnell und gewaltig. Noch helfen dem Wofsburger Urgestein Routine und Feinschliff knapp über die Vergleichsrunde – aber der „Rookie aus Korea“ ist verdammt nah dran. Zum exakt gleichen Ergebnis kommt die Auto Zeitung. Der Hyundai habe das ecken- und kantenlose Rundum-Sorglos-Paket aus Wolfsburg nicht „vom Thron der Kompaktsportler“ stürzen können, fahre aber in Sachen „ganz vorn“. In einem weiteren Vergleich der Auto Zeitung, zusätzlich angereichert durch die Beteiligung von Focus ST, Leon Cupra und Skoda Octavia RS, stellt am Ende wiederum der Golf – so langweilig es klingen mag – den besten Kompromiss aus Sportlichkeit, Alltagsnutzen, Komfort und Preis auf die Räder. Und einmal mehr heißt es: „Verdienter erster Platz“.

Da es sich „nicht um einen Track-Test handelt, sondern um einen Vergleich, der sämtliche Eigenschaften unter die Lupe nimmt“, geht auch bei Alles Auto der Golf GTI als knapper Sieger hervor. Obwohl der i30 N, „de richtigen Reifen vorausgesetzt“, dem GTI „mit seiner chirurgischen Fahrdynamik-Präzision“ glatt davonfährt.

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Weiterer relevanter Link: https://www.allesauto.at/

GTI Clubsport und Clubsport S mit bis zu 290 „Boost“-PS in Fahrbericht

„Passt“ …

… lautet das auf ein Schlüsselwort destillierte Fazit des ams-Testers zu „einer fantastischen Zuspitzung der GTI-Idee“. Das Ganze funktioniere so gut, konstatiert auch die Auto Revue, dass es beinahe schon wieder langweilig werde. „Im kurvigen Hinterland kommst du dir vor, als wärst du auf der Playstation unterwegs: Kurvenradius einstellen, draufsteigen und weg“.

Eine Kraftspritze, „hart an der Grenze zum Doping“ verleihen laut Auto Zeitung „den entscheidenden Schub, um auf der Rennstrecke oder zwischen zwei Kurven „am Vordermann doch noch vorbeizuziehen“. Für all jene, die ab und zu mal einer Rennstrecke ihre Aufwartung machen, sei der Clubsport wirklich zu empfehlen, meint auch radical-mag. „Legt man die Rücksitze ab, kann man den Satz Räder für die Piste locker verstauen, sie zu Hause wieder ausladen und mit Mutti zur Ikea fahren. Oder zur Geburtstagsparty“.

Wem selbst das noch nicht reicht, kann ja nach der dem 310 PS starken, auf europaweit 400 Einheiten limitierten Jubiläumsmodell Clubsport S Auschau halten (Viel Erfolg, der war nämlich ratzfatz ausverkauft!). Der sei „eine Fahrmaschine, nach der nicht nur Seat Leon Cupra und Honda Civic Type R im Rückspiegel Ausschau halten sollten“.

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Fahrbericht Golf R mit 310 PS (Facelift 2017)

„Souverän, Herr Kapitän“

auto motor und sport kann den manuell statt DSG-geschalteten R mit mehr Drehmoment und Leistung nur empfehlen. Warum? Ganz einfach: mehr Schub, mehr Souveränität.

Auto Bild lobt ebenfalls Power und Ausgewogenheit, moniert aber auch, dass wegen Kopflastigkeit und Untersteuerneigung enge Haarnadelkurven „nach wie vor nicht zu seinem Lieblings-Terrain“ gehörten. Das neue Siebengang-DSG hingegen sei eine echte Option, zumal es 20 Nm mehr Drehmoment loslässt als der Handschalter.

Für „Schmidts Katze“ mit ihrer „schon fast unverschämten Souveränität“ spricht, so die Motorredaktion der Welt, dass sie „zum Sportlichsten zählt, was es in der Kompaktklasse zu kaufen gibt“ – dagegen, dass die Mehrleistung im Vergleich zum GTI „im Alltag keine Rolle spielt“.

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Kompaktsportler-Elite: Golf R versus Audi S3 Sportback und BMW M135i xDrive

„Bester seiner Klasse“ …

…resümiert die Auto Zeitung am Ende und meint natürlich: den Golf R. Was diesmal allerdings nicht nur den bekanntermaßen besten Allroundeigenschaften geschuldet ist – sondern auch dem „grenzenlosen Fahrspaß“, den der rollende „R“ seinem Lenker bereitet.

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Der deutsche Kampfmichl Golf R gegen das fernöstliche Streitgeflügel Civic Type R

„Wie der R, so´s Gescherr“

Keiner versteht es besser als der „mehrheitsfähige“ Golf, die Lust an der Unvernunft mit Vernunftgründen zu rechtfertigen. Der radikale Civic ist in der Punktwertung nur Zweiter, aber das ist relativierbar. Er sei ein Fall für Kenner, Spaßlevel „zehn von zehn“.

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Golf R Variant im Fahrbericht der Auto Revue

„Zwischen Kindergarten und Rennstrecke“

Mit einem Ladevolumen von 1.620 Liter empfehle sich der Golf R Variant im normalen Leben für Familienausflüge und Großeinkäufe, die 300 PS gehörten „eher auf der Rennstrecke“. Was nicht bedeutet, dass er nur heizen kann. „Wer jetzt glaubt, dass ein so sportlicher und bis zu 250 Kilometer pro Stunde schneller Golf R Variant sich nicht für die Stadt eignet, der irrt gewaltig“.

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Die Auto Zeitung schickt die Golf R Variant und Leon ST Cupra 300 4Drive in den Ring

Eilige Kombination

Schon in seinem ersten Fahrbericht hatten das Kölner Fachmagazin konstatiert: „300 PS, Allradantrieb, maximaler Nutzwert: Der neue VW Golf 7 R Variant (2015) ist ein Alleskönner – mehr Golf geht nicht“. Es braucht also nicht allzu viel Fantasie, das Vergleichsergebnis mit dem Leon Cupra vorherzusehen. Und richtig: Es siegt wieder einmal der bessere Allrounder, während das „emotionalere“ Fahrzeug – hier der Leon ST Cupra (der heute übrigens Cupra Leon ST heißt, siehe Meldung http://drivestyle-online.biz/) – weniger Punkte sammelt. Das knappere Raumangebot und eine weniger umfassende Sicherheitsausstattung geben in diesem Fall den Ausschlag.

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Sammelt Rundenrekorde wie andere Überraschungseier: der GTI Clubsport S

Scharfes „S“

„Alles richtig gemacht, VW“, funkt sport auto euphorisiert in Richtung Wolfsburg, und meint damit einen der hottesten Hatches, die es derzeit gibt: den GTI Clubsport S – quasi die Steigerung der Steigerung der Ikone GTI. 1.13,1 Minuten in Hockenheim, 7:49,21 Minuten für eine Umrundung der Nordschleife: Schneller war „hüben wie drüben“ bisher kein Fronttriebler. Auto Bild verortet den Probanden nach ersten Testfahrten denn auch an der „Grenze ernsthaften Motorsports“ und auch die Auto Zeitung konstatiert, dieses S hinter dem Clubsport biete „echten Mehrwert“. Und der Auto Revue-Tester empfindet im „S“ etwas, was ihm in einem Golf bisher „völlig fremd“ war: Emotionen.

Mit Onboard-Video der Rekordfahrten Hockenheimring und Nürburgring-Nordschleife (auto motor und sport) und Offboard-Video von der Nordschleife (Auto Zeitung).

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Der GTI Clubsport: Fahrberichte, Tests und eine Retrospektive

Willkommen im Club

Doch, es gibt sehr wohl Steigerungsmöglichkeiten der GTI-Idee, auch oberhalb der aktuellen Performance-Version. Erst recht, wenn es ein Jubiläum zu feiern gibt. Dazu gibts hier ein ganzes Paket von Geschichten und Berichten, nach deren Lektüre man schon halb drin ist im Club. Man wird schließlich nur einmal vierzig.

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Deutschikone GTI gegen den Kultbriten Mini Cooper S Clubman

Leichtes Spiel für Mr. Rabbit

Der Nikolaus sei nun mal kein Osterhase, so das launige Fazit. Was bedeuten soll: Wie fast immer, liegt der GTI auch in diesem Vergleich vorn.

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GTI Clubsport gegen Leon Cupra, Civic Type R und 308 GTi

Überraschungssieger

Wer den Ausgang dieses Contests schon vor Augen hatte, dürfte sich diese erstaunt reiben. Denn nicht der Abosieger Golf macht das Rennen. Der Seat sei „diesmal einfach zu stark“, um von einem der anderen schlagen zu lassen – dank „Fabelzeit, top Bremswegen und Turbodruck bis ganz nach oben“ …

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Premium-Attacke: Können BMW 125i und Mercedes A250 „GTI“?

Zurück ins Glied!

Es ist das alte Lied: Der GTI schafft den Spagat zwischen Fahrspaß und Alltag am besten, und das mit gehörigem Punkteabstand. Ein potenter Motor allein, wie beim Mercedes, macht eben noch keinen GTI. Dazu muss man schon das komplette Genom entschlüsseln.

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Sammelt Rundenrekorde wie andere Überraschungseier: der GTI Clubsport S

Superlativissimo

„Alles richtig gemacht, VW“, sendet sport auto stark euphorisiert in Richtung Wolfsburg, und meint damit einen der hottesten Hatches, die es derzeit gibt: den GTI Clubsport S – quasi die Steigerung der Steigerung GTI Clubsport der Ikone GTI. 1.13,1 Minuten in Hockenheim, weniger als acht Minuten für eine Nordschleifenumrundung: Schneller war „hüben wie drüben“ bislang kein Fronttriebler. Schöne Story mit tollem Onboard-Video der Rekordfahrten auf dem Hockenheimring und auf der Nürburgring-Nordschleife.

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Harter Tobak: Der R gegen das Kampfgeflügel Focus RS und Civic Type R ran

R und Meister?

Dass sich der Golf auch hier als nahezu perfekter Allrounder präsentiert, macht dem Seriensieger aus Wolfsburg diesmal den Garaus. Auf der Rennstrecke sind die radikaler ausgelegten Biester von Ford und Honda einfach schärfer geschliffen.

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Die Konzerngefährten Leon ST Cupra und Golf R Variant im Gefecht der Transporter

Leon der Profi

Gleicher Motor, unterschiedliche Charaktere: die „fantastische“ Bremsleistung, besserer Durchzug, flottere Rundenzeiten auf dem Sachsenring und der günstigere Preis bringen den Spanier nach vorn – obwohl der mit Frontantrieb plus Sperre gegen Allrad und 20 Mehr-PS antreten muss.

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Auto Bild und Auto Zeitung lassen sich vom Golf Variant R verführen

Schnellst-Transporter

Wer die scheinbar brave Familienkutsche mal eben so wegschnupfen will, wird danach womöglich sein vermeintlich überlegenes Gefährt in die Garage sperren und sich mit dem Erwerb einer Bahncard kasteien.

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Vergleichstest Golf Variant R gegen Mercedes CLA 45 AMG

Sportgolfen für Praktiker

Allrounding auf sportlichem Topniveau – so könnte man das Profil der Golf R-Kombiversion. Neben extrem sportlich „kann er auch noch praktisch“. Fachlicher Rat von auto motor und sport für Skeptiker: „Vielleicht doch mal ausprobieren?“

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Vergleichstest GTI Performance gegen BMW 125i

Hot Hatch für Fortgeschrittene

„Mit seinem starken Motor und dem spaßigen Handling“ macht der „geschliffene“ Golf alles richtig, zumal er seine kalkulierte „Wildheit“ mit der bekannt gölfischen Alltagstauglichkeit kombiniert.  

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Sportlicher Dreikampf: Golf R, BMW M135i und der Honda Civic Type R

Flügel-Flitzer

Obwohl der Honda mit gewaltigem Flügelwerk die Nerven des guten Geschmacks (doch, darüber lässt sich sehr wohl streiten!) aufs äußerste strapaziert, ist es doch der Japaner, der dem deutlich seriöser auftretenden Deutschen – so das Auto Bild-Resümee – „gehörig die Flügel stutzt“.

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Vergleichstest: GTI gegen Focus ST

Allrounder schlägt Sieger der Herzen

Auch wenn die Tester den wilderen und schnelleren Focus zum „Sieger der Herzen“ küren: Unter dem Strich kommt das heraus, was bei fast jedem Vergleichstest mit Golf-Beteiligung herauskommt: Er ist „der perfekte Allrounder“ und damit Sieger.

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Konzernbrüder im Dreierreigen: GTI Performance, Octavia Combi RS und Audi TT 2.0 TFSI quattro

Gleiche Gene, verschiedene Charaktere

Keine Überraschungen: Beim Nutzwert liegt der Skoda vorne, als reiner Sportler ist der TT erste Wahl. Was wohl herauskäme, so die eher rhetorische Frage am Ende der Geschichte, würde man TT und Octavia kreuzen? Wir ahnen es …

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Drei Fahrberichte und ein ams-Supertest: der Golf R

Vollblutsportler in Arbeitskluft

Der aktuelle R sei ein "300 PS starker Vollblutsportler, der ganz nebenbei auch die Rolle des Alltagsbegleiters in perfekter Weise zu spielen vermag". Ein Sport-Golf, "wie er begeistert – und zwar rundum (auto motor und sport)." Martin Stubreiter von der Auto Revue lobt die "brutal exekutierte Beschleunigung im Lieblingsauto der Österreicher" (man könne aber auch unauffällig fahren) sowie das Gefühl, einen Golf GTI im Rückspiegel schrumpfen zu sehen.

"Das echte Erlebnis" allerdings, so der Tester des Focus, sei "das Zusammenspiel aus Allradantrieb und den 300 PS". Und die Welt stellt nüchtern fest: "Der beste Golf im Stall."

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Bei Auto Bild muss sich der GTI mit dem Konzernrivalen Seat Cupra auseinandersetzen

Olééé, olé-olé-olé: Cupra schlägt den GTI

Das Fazit von Gerald Czajka: Die Spanier haben den Ober-Leon rundherum feurig abgestimmt, und trotzdem stößt er nicht unangenehm auf. Die 280 PS zeigen sich jederzeit hellwach, das adaptive Fahrwerk beherrscht den Spagat zwischen Rennstrecke und Reihenhaussiedlung souverän und der Preis bleibt angesichts der umfangreichen Ausstattung im Rahmen.

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Der GTI diesmal nicht gegen sein „reguläres“ Audi-Pendant S3, sondern den kleinen S1 Sportback

Immer auf die Kleinen

Wenn ein extrem nachgeschärfter Vertreter der Kleinwagenklasse einen so hohen sportlichen Anspruch erhebt wie der S1, muss er sich auch mal am Primus der nächsthöheren Klassse messen lassen - erst recht, wenn er mit 231 gegenüber 220 PS nominell noch mehr Feuer hat.

Obwohl der S1 der „kompromisslosere Sportler“ ist, fährt der GTI als Testsieger nach Hause. Man ahnt, warum: Er ist „das ausgewogenere Angebot.“  

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Bei „ams“ muss der „R“ gegen Opel Astra OPC und Seat Leon Cupra ran

Golf-Schläger? Fehlanzeige.

Einmal mehr beißen sich die Rivalen die Zähne an ihm aus. Der „R“ überrage seine Gegner im Handling, übertrumpfe sie in der Fahrdynamik, beherrsche sie in den Fahrleistungen. Ein Golf, vor dem sich laut Testredakteur Sebastian Renz selbst „alte Ferraris fürchten müssen.“

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Noch mal der „R“ – hier bei Auto Bild gegen Leon Cupra und BMW 135i

Der Spanier ist heiß – auch im Preis

Fahrdynamisch, so die Test-Essenz, bewegen sich die Drei mit geringen Punktabständen auf Augenhöhe. Trotzdem, sagt Auto Bild, trickst der Cupra die beiden Widersacher aus. Weil er nicht nur extrem sportlich ist, sondern auch mit Abstand der Preisgünstigste.

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Scharfe Geschütze: Auch BMW M135i und Audi S3 wagen die „R-Challenge“

Wild und witzig

Ja, tatsächlich: Neben dem bekannten Sieger-Gen und einer exzellent beherrschbaren Wildheit entdeckt auto motor und sport beim Rudelführer der Wolfsburger Gölfe sogar eine humorige Seite. Denn der geht – dank abschaltbarer ESP-Spaßbremse – auch quer!Wer am Ende siegt? Einmal dürfen Sie raten! Die gleiche Reihenfolge in der gleichen Testzuusammensetzung ermittelte übrigens auch Auto Bild, wie das zugehörige Video zeigt.

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sport auto-Vergleichstest: Golf R gegen BMW 135i und Audi S3

Feine Vorstellung

Beeindruckt von der Vorstellung des „R“ ist auch der sport auto-Tester. Er bescheinigt dem Leitgolf „ungeheure, packende Agilität“. Was nicht so gut ankommt, ist die nachträgliche „Klangmogelei“ beim Motorsound. Die ist nämlich bei Herstellern sportlicher Autos ziemlich angesagt und soll als frohe Botschaft nach außen tragen, was den potenten, aber oftmals schallkastrierten Motoren aus eigener Kraft nicht gelingt.

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Der „R“ gegen BMW M 235i, Audi S3 und Mercedes CLA 45 AMG: reif für die Champions League?

„Wolfsburger Royal“ auf Platz zwei

Hier muss er sich mal dem Fahrfreudenspender aus München beugen, dem etwas weicher gespülten S3 und dem extrem teuren AMG zeigt er aber die Rücklichter. Keine Frage: Der R spielt ganz vorne mit in der Hot Hatch-Championsleague! Zumal er aus einem früheren, in der Zusammensetzung nur leicht abweichenden Auto Bild-Test (M 135i statt 235i, S3 Stufenheck statt S3) als Sieger hervorgeht.

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Golf R gegen das kultige Flügelmonster Subaru WRX STI

Tanzschüler bügelt Wildwutz

Wie der Mitsubishi Lancer Evo ist der Subaru WRX ein Freakauto. Eine blaffende und geifernde Hyäne, die auf Rallyepfaden durch die Wildnis hetzt, um Bestzeiten zu erlegen. Der Golf R steht daneben wie ein frisch geföhnter Tanzschüler, adrett, gepflegt und ohne Bad Boy-Attitüde.

Bis es ans Fahren geht. Dann demonstriert er dem hemdsärmligen Kämpen nachdrücklich, dass dieser „in der guten alten Zeit stecken geblieben ist.“

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Vergleichtstest des offenen GTI mit Audi A3 Cabriolet und Opel Cascada

Offene Beziehungen

In puncto Raumangebot sowie „gierigem Handling und dem vehementen Motor“ setzte der GTI die Glanzpunkte. Nicht ganz auf dem Stand: die Sicherheitsausstattung durch den „Mangel an Fahrassistenzsystemen“. So reicht es nur zu Platz zwei hinter dem Audi.

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Vergleichstest Golf R vs. Audi S3 Sportback und BMW M135i xDrive

Rock-Palast

Dank modifiziertem Fahrwerk und toller Allradabstimmung „pulverisiere“ der kompakte Wolfsburger Allradbolide die Erinnerungen an alle bisherigen R-Gölfe. Das emotionale Fazit: „Der neue Golf R rockt wie noch nie ein Golf zuvor“.

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Fahrberichte Golf R in auto motor und sport

Drift me, Baby!

„Biedermann? Langweiler?“ Davon könne beim neuen „R“ keine Rede sein. Nicht bei einem Auto, das sich bei abgeschaltetem ESP zu kontrollierten Powerslides animieren lässt.

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Vergleich Golf R mit BMW M135i xDrive und Audi S3 Sportback

Alle mal lachen!

„Seit Langem der erste Golf mit Humor“ philosophiert Tester Renz samt kryptischer Begründung. Was allerdings dem Lese- und erst recht dem Fahrspaß keinen Abbruch tut. Deswegen: Platz eins vor BMW und Audi. 

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Vergleichstest Golf R gegen Audio S3 und BMW M135i

Multi-Tasker schlägt die Sport-Spezialisten

Der GTI siegt hier, weil er neben seinen sportlichen Talenten mehr Platz, mehr Komfort und weniger Verbrauch bietet als die beiden fahrdynamisch ebenbürtigen beziehungsweise überlegenen Widersacher.

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BMW 125i, Ford Focus ST und Mercedes A 250 proben den Aufstand

Der König ist tot, es lebe der König!

Auch wenn mancher Tester gerne verkünden mal möchte, dass endlich jemand den GTI-Code geknackt hat: Daraus wird auch hier nichts. Gegen den ausgefeilten GTI müssen selbst Mercedes und BMW passen, weil der nach sieben Evolutionsstufen einfach zu gut ist. Nicht spezialisiert und spitz in eine Richtung gezüchtet, sondern als Allrounder in Perfektion. „So wie eigentlich fast immer in den letzten 37 Jahren.“

Klingt fast schon wie Resignation.

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Der Golf R im Einzeltest der österreichischen Auto Revue

„Im Rückspiegel werden die GTIs klein“

Ach, Ihr Ösis, wie lieben wir Eure im Walzertakt schwebenden Spracharabesken. Wie die „brutal exekutierte Beschleunigung“ eines Autos, das „aufs Harmonischste zerrissen“ sei zwischen zwei Welten. Die äußere Welt der allgegenwärtige Golf, „also kompakte Vernunft mit Alltag auf fünf Sitzplätzen“, während die andere „von 300 PS, 380 Nm und stechendem Hafer vorwärtskatapultiert“ werde und im Rückspiegel die GTIs kleinwerden lasse.Man könne aber, lassen sie uns wissen, „auch unauffällig fahren.

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Einladung an BMW, Mercedes und Ford zu einer weiteren „Zähne-Ausbeißrunde

Wie immer: Generalist schlägt Spezialisten

In diesem Vergleich kommt wieder die Ausbalanciertheit des GTI zum Tragen, die nun einmal – darin liegt die Krux für alle anderen – seiner überragenden Sportlichkeit keinen Abbruch tut. Aus dem Stoff sind Vergleichstest-Dauersieger gemacht.

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Der GTI im sport auto-Supertest: Rennrunden in Hockenheim und auf dem Nürburgring

Auf die Schnelle

Es gehört schon einiges dazu, die rennerprobten Tester von sport auto aus der Reserve zu locken. Der 230 PS starke GTI mit Performance-Paket schafft es. Dank guter Rundenzeiten in Hockenheim und auf dem Nürburgring attestieren sie ihm, dass er „den Grenzbereich aus dem Effeff beherrscht.“ Ein wilder Hund wie der ´76er Ur-GTI sei „das Elektronik-Tier von heute“ zwar nicht mehr, dafür aber 12,2 Sekunden schneller auf dem kleinen Kurs in Hockenheim.

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Der GTI im Dreikampf gegen Ford Focus ST und Skoda Octavia RS

Das Original setzt den Maßstab

Nein, bitte! Es ist keine Weltverschwörung unter dem GTI-Siegel. Die Wahrheit liegt viel näher an der Realität, um es mal so zu sagen. Es ist ganz einfach so, dass die „Mutter aller Kompaktkanonen“ in dieser Kategorie den Maßstab setzt. Nach wie vor.

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sport auto schickt GTI, Astra OPC, Mégane RS und Focus ST auf die Nordschleife

Rock an Ring: Schlappe gegen den Astra OPC

Hier sind die Testkriterien mal nicht auf Vielseitigkeit und Ausgewogenheit ausgelegt (wozu das im Endergebnis geführt hätte, wissen wir mittlerweile) - sondern zugespitzt auf reine Racing-Performance. Auf der Nürburgring-Nordschleife, der Mutter aller Rennstrecken. Die ganz hohe Schule also.

Und nein: Wider Erwarten ist es nicht der GTI, der den Ring am besten rockt, sondern der Astra OPC. Glückwunsch an Opel – das schaffen nicht viele!

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GTI, Astra OPC, Mégane R.S. und Focus ST beim Kräftemessen auf der Nordschleife

Deutsche Bahn

Der Sieg wird unter Opel und VW ausgefahren, den ewigen Rivalen um die deutsche Hot Hatch-Krone. Ein spannender Speedreport, den der GTI auf Platz zwei beendet – hinter seinem Lieblingsgegner aus Rüsselsheim.

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Wankt die Festung? Gleich sieben heiße Kisten wollen dem Dauersieger ans Fell

Mégane RS und Focus ST schlagen den GTI

Ernsthaft: Wer hätte damit gerechnet? Die Ikone GTI, ausgestattet mit vorzüglichen sportlichen Genen und einer geradezu unerträglichen Ausgewogenheit - zumindest aus der Sicht einer ständig erfolglos anrennenden Konkurrenz - muss sich mit Platz drei zufriedengeben. Der begnadete Querdynamiker Mégane RS und die extrovertierte Knallbüchse Focus ST setzen sich vor ihn.

Warum? Weil der Testcrew von Auto Bild „das Spaßbüchsige mindestens so viel zählte wie die schier sensationelle Allroundkompetenz des VW.

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Vergleich Golf GTI gegen Golf GTD

„Es gibt nur einen GTI“ …

… lautet das eindeutige Fazit. Der GTD als „GTI für Vielfahrer“, mit vergleichbarer Dynamik, aber zum Spartarif „wäre zu schön, um wahr zu sein.“ Wenn es den Fahrspaß gehe, da pflichten wir auto motor und sport gerne bei, kommt nach dem GTI „lange nichts“.

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Der GTI in einem Klassen übergreifenden Handlingvergleich

Handling Ovations

Ein Feuerwerk an Huldigungen lassen die Tester über der „Mutter aller Kompaktkanonen“ niederregnen. „Ungestümer“ 230-PS-Turbo, „kämpferische Predigt wider das Leistungs-Dogma“, „Verächter bürgerlicher Anständigkeit“. Leichter ließe sich „allgemeinverträglicher Spaß kaum aus einem Alltagsauto quetschen“.

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GTI Performance im Rennstrecken-Supertest

„Grenzbereich aus dem Effeff“

Von Generation zu Generation wird der GTI in einer Weise reifer, besser und schneller, wie es sonst nur dem Porsche 911 regelmäßig attestiert wird. So sind denn auch die im Supertest herausgefeilten Rundenzeiten in Hockenheim und auf dem Nürburgring „Beweis genug, dass der Golf GTI den Grenzbereich derart gerüstet aus dem Effeff beherrscht“.

Dies allerdings in einer Perfektion, dass die österreichischen Kollegen der Auto Revue resümieren: „Ja, man kann schon Freude haben an diesem Auto. Aber wie gesagt, es ist eigentlich schon zu perfekt“.

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GTI Performance gegen Focus ST, BMW 125i und Mercedes A 250 Sport

Spitzen-Kompromiss

Mit seiner sattsam bekannten und schier unschlagbaren Mischung aus Vollwertsportlichkeit und Funktionalität setzt sich der GTI einmal mehr von den Konkurrenten ab. Am nächsten kommt ihm noch der BMW, den sportbetonteren Mercedes und Ford bleiben nur die Plätze.

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Fahrbericht Golf GTI

Wir sind alle kleine Sünderlein

Gönnen wir uns dieses außerordentlich sportliche Fahrvergnügen. Weil es uns seit Jahrzehnten – auch jetzt wieder, mittlerweile in der siebten Generation – in seinen Bann zieht. Und weil es noch dazu mit Alltagseigenschaften gesegnet ist, die nach dem Sündigen keine Spur von Reue zulassen.

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„Die besten Autos“ 2013, 2014

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„Auto des Jahres“ 2013

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„World Car of the Year“ 2013

Internationale Fachjournalistenjury (weltweit)

 

„Auto Trophy“ 2013

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GTI „Sportscar des Jahres“ 2013

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